Zenslack fuer Anfaenger

Hier gehts um Giga-San's Linux Distribution:
http://zen.htpc-forum.de/

Zenslack fuer Anfaenger

Beitragvon vma » 31.07.2006 12:38

Hi,

Damit andere Anfaenger nicht das gleiche durchmachen muessen, wie ich, hier mal ein paar Aspekte wo ich Probleme hatte.

Erst habe ich versucht das fertige Zenslack fuer USB-Sticks zu benutzen, weil es scheinbar einfacher sein sollte.

Um es kurz zu machen: die normal Distribution zu installieren ist auch nicht schwieriger.

So habe ich es gemacht:

2.5" Festplatte in ein USB-Gehaeuse eingepackt und an meinem normalen PC gesteckt und mit einer Knoppix CD gebootet.

USB Geraete werden unter Linux als SDA, SDB, usw. Geraete gemountet.

Dazu gibt es folgenden Befehl:

mount /dev/sda1 /mnt

oder auch

mount /dev/sda1 /mnt/sda1

Bevor man das USB-Laufwerk absteckt, sollte man es unmounten:

umount /mnt

oder

umount /mnt/sda1

Zu beachten ist hier, dass fuer jeden weiteren Speicher ein neuer Buchstabe benutzt wird und man sich sicher sein sollte, welches USB-Laufwerk, welchen Buchstaben hat:

SDA, SDB, usw.

So. Der naechste Schritt ist es, die Partitionen zu erstellen.

Man muss dazu den Befehl fdisk /dev/sda (oder SDB, usw.) eingeben.

Mit "m" listet man alle Befehle. mit "d" loescht man erstmal aller Partitionen.
Mit "n" macht man sich eine Partition 1, die 256MB gross sein sollte.
Nochmal "n" fuer Partition 2, die den Rest des Mediums bekommt.

TIP: ich hatte hier eine defekte 2.5" Festplatte mit 60GB. Der Defekt ist, dass das Formatieren bei 5% stehen bleibt und die Platte anfaengt zu pipen. Ist eindeutig ein Fehler auf der Platte. Fuer den Zenega ist die Platte gut genug (wenn sie mal kaputt geht, sind ja keine wichtigen Daten weg). Daher habe ich Partition 1 einfach nicht ab Block 1 sondern ab Block 1000 gesetzt, was ungefaehr 10% der Platte entspricht (Fehler war bei 5%). So kommen die Lese/Schreib-Koepfe dem Defekt nicht zu nahe und die Platte wird wohl noch eine Zeit lang dienen.

Dann mit "a" Partition 1 als Boot-Partition auswaehlen.

Am Ende wird alles mit "w" geschrieben. Zuvor kann man nochmal mit "p" pruefen ob das Resultat aenhlich wie hier aussieht:

Device Boot Start End Blocks Id System
/dev/sda1 * 1 245 250864 83 Linux
/dev/sda2 246 19077 19283968 83 Linux

So, nun geht's wie in der Zenslack-Readme beschrieben ist, weiter:

Zurueck in der Shell werden beide Partitionen formatiert:

mkreiserfs /dev/sda1
mkreiserfs /dev/sda2

Wichtig: in diesem Beispiel ist die USB-Festplatte als erstes angeschlossen worden und somit unter SDA gemountet.

Das Formatieren dauert eventuell ein paar Minuten.

Jetzt wird die erste Partition gemountet:

mount /dev/sda1 /mnt

Hier ist folgendes zu beachten: da nach /mnt gemountet wird, sollte man aufpassen, dass da nicht schon ein anderes Device gemountet ist. Man kann auch nach /mnt/sda1 mounten und gleichzeitig einen USB-Stick auf /mnt/sdb1 mounten, wo das Archiv ist. Dann muss man nur im folgenden die Verzeichnisse anpassen.

Nun wird das Zenslack aus dem Archiv kopiert:

tar xvpzf /root/zenslack-0.1.tar.gz -C /mnt

Das ganze wiederholt man fuer die Patches - alles genauso eingeben, aber halt mit dem Namen des Patches.

Nun kommt das, was mir am meisten Probleme bereitet hat: der Bootloader!

In der Zenslack Readme steht:

4. Bootloader Installieren
Das lilo Progamm, das wir zum installieren des Bootloaders brauchen ist in der Distribution dabei.
Als erstes muss das /mnt/etc/lilo.conf file angepasst werden:
Bei internen Festplatten muss /dev/sda durch /dev/hda ersetzt werden (2x). Die Zeile: 'append = "rootdelay=10"' kann bei internen IDE Installationen entfert werden, ist fuer USB aber zwingend erforderlich.


# LILO configuration file
# generated by 'liloconfig'
#
# Start LILO global section
boot = /dev/sda
#message = /boot/boot_message.txt
#prompt
compact
timeout = 2
# Override dangerous defaults that rewrite the partition table:
change-rules
reset
# Normal VGA console
vga = normal
# End LILO global section
# Linux bootable partition config begins
image = /boot/vmlinuz-2.6.12
root = /dev/sda1
label = zenslack-2.6
append = "rootdelay=10"
read-only
# Linux bootable partition config ends


Als nächstes wird die Konfiguration aktiviert.
*Anmerkung: Dieser Schritt funktioniert bei manchen älteren Knoppix Systemen nicht.


[email protected]:~# /mnt/sbin/lilo -r /mnt
Warning: /dev/sda is not on the first disk
Added zenslack-2.6 *


Da ich aber die Festplatte intern am IDE des Zenega betreiben wollte, muss man lilo.conf so einrichten:

boot = /dev/sda

Diese Zeile dient dazu, dass LILO weiss, auf welches Laufwerk es den Bootloader SCHREIBEN soll.

Wer hier (wie ich) /dev/hda eingibt, hat verloren, den dann hat man den Lilo-Bootloader auf der Festplatte des eigenen PC's, statt auf der USB-Festplatte! Arrggghhh!!! Zum Glueck konnte ich ein super Tool im Internet finden (FIXMBR.EXE) das mit den MBR wieder hergestellt hat, denn das Backup von Lilo habe ich natuerlich verloren. Die Festplatte von meinem PC habe ich an das USB-Festplattengehaeuse angeschlossen und an meinem Laptop angeschlossen. Mit FIXMBR.EXE war es wieder ok.

Die Zeile:

root = /dev/sda1

dient dazu, dem BOOTLOADER zu sagen, welche Partition von welchem Laufwerk es booten soll.

Soll die USB-Festplatte an den internen IDE-Port, muss hier /dev/hda1 stehen. Soll sie an den USB-Port angeschlossen werden, dann muss es /dev/sda1 sein.

In der Anleitung steht nun:

/mnt/sbin/lilo -r /mnt

Wichtig ist hier, dass man das richtige Lilo ausfuehrt (das vom Zenslack und nicht das von Knoppix) und mit der -r Option das richtige gemountete Laufwerk angibt.

Der letzte Schritt ist:

fstab in /mnt/etc anzupassen: das macht man am Besten unter der Oberflaeche von Knoppix mit einem Editor, sonst muss man erst noch lernen mit vi umzugehen.

Fuer interne Platten im Zenega:

/dev/hda1 / reiserfs defaults,noatime 1 1
none /tmp tmpfs defaults 1 2
/dev/hda2 /video reiserfs noatime,noauto 1 3
devpts /dev/pts devpts gid=5,mode=620 0 0
proc /proc proc defaults 0 0

Fuer USB Platten am Zenega:

/dev/sda1 / reiserfs defaults,noatime 1 1
none /tmp tmpfs defaults 1 2
/dev/sda2 /video reiserfs noatime,noauto 1 3
devpts /dev/pts devpts gid=5,mode=620 0 0
proc /proc proc defaults 0 0

Dann wird noch die Konfiguration von MMS editiert:

Das File config in /mnt/etc/mms mit dem Editor oeffnen (unter Knoppix einfach draufklicken)

Die Zeile von 16:9 steht muss bei 4:3 Fernseher auf logische 4:3 angepasst werden.

Die Zeile wo die Pfadnamen stehen hat fuer VIDEO einen Fehler: das letzte "/" fehlt: ...video muss ...video/ heissen.

Fertig.

Nicht vergessen die Platte zu unmounten (umount /mnt).

An den Zenega anschliessen und Daumen druecken.

Nun kann man z.B. ueber Windows Filme auf die Festplatte kopieren.

Um auf der Zenega Filme vom PC zu streamen, muss man noch das Samba-Paket nachinstallieren und einen neuen MOUNT-Eintrag in der FSTAB einfuegen.

Hoffe, dass dieser Post nuetzlich ist und ich somit auch meinen Teil beitrage!

Gruss,
vma
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Beitragvon naicheben » 31.07.2006 14:28

Schön das du das mal so zusammengefasst hast.
FIXMBR.EXE ist mir bei der Aktion auch ein guter Freund geworden :D Dieses Tool findet man auch auf seiner Original Windows CD in der Rettungsumgebung. Genau wie FIXBOOT.
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Beitragvon vma » 31.07.2006 15:26

Gut zu Wissen, dass ich nicht der einzige bin, der dachte dass ein booten mit Knoppix absolut sicher ist, was die Windows-Systemplatte angeht...

Da ich zwischen 2 Umzuegen bin (alte Wohnung verkauft, neues Haus noch nicht fertig), sind meine ganzen CD's, usw., in Kartons verpackt. War echt dumm, als der MBR nicht mehr da war. Abhilfe schaffte dann zum Glueck mein Laptop mit Internet.

Gruss,
vma
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Beitragvon naicheben » 01.08.2006 22:31

Könntest es ja ins Wiki stellen?!
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Beitragvon homedonk » 18.08.2006 18:45

Nettes HowTo, Danke dafür.
Erkläre mir aber doch mal bitte einer, wie man unter Knoppix mit kwrite die fstab ändern kann.
Ich aktiviere zwar die Schreibrechte mittels Rechtsklick auf dem Desktop Icon, aber es scheint dem Editor egal zu sein,
es wird weiterhin fest behauptet dieses Medium sei schreibgeschützt.
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Beitragvon naicheben » 18.08.2006 19:16

Ich nehme an, Du hast das Zenslack auf einem Stick installiert.

aushängen über Rechtsclick

Konsolefenster öffnen

sollte jetzt kein # im Promt stehen 'sudo su' eingeben

'mount' listet dir alle Geräte auf, die gemountet wurden, hier schau mal nach deinem Stick. (ist wohl nach media gemountet)

mount /dev/sdxy /mnt/

für xy setzt Du das ein, was Du bei mount gelesen hast

Ich wurde auch schon mal wahnsinnig, weil Knoppix den Stick immer gleich gemountet hat ...
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Beitragvon homedonk » 19.08.2006 11:31

@naicheben
Danke, das war es nicht.

Meine Lösung war, dass ich nicht wußte, dass man kwrite auch aus der console starten kann.
sudo su
kwrite /mnt/sda1/etc/fstab brachte mich zum Ziel, endlich konnte ich die Veränderungen auch abspeichern.
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Beitragvon naicheben » 19.08.2006 12:22

ja, weil kwrite nur als superuser drauf zugreifen kann. Wenn Du kwrite aus dem knoppix-desktop startest, bist Du ja noch der User Knoppix und nicht root! Da das Zenslack ja ein Linux ist, hat die Datei /etc/fstab bestimmte Dateirechte, unter anderem darf nur root die Datei verändern.
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Beitragvon Radler » 19.08.2006 18:28

Hallo ,

habe ein Problem, bekomme den Stick gemountet, aber dann bekomme ich Zenslack 0.6.0 nicht ent-tar`t wie in der Anleitung von Giga san beschrieben. Ich erhalte immer folgende Fehlermeldung:

[email protected][knoppix]# tar xvpzf /root/zenslack-s100-0.6.0.tar.gz -C /mnt
tar: /root/zenslack-s100-0.6.0.tar.gz: Kann open nicht ausführen.: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
tar: Nicht behebbarer Fehler: Programmabbruch.
tar: Child returned status 2
tar: Fehler beim Beenden, verursacht durch vorhergehende Fehler.

wenn ich die Datei unter Knoppix versuche zu entpacken bekomme ich auch schon einen Fehler gemeldet:
Beim öffnen des Archiv ist ein Fehler aufgetreten.

Was mache ich falsch, wer kann mir weiterhelfen? Danke

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Beitragvon naicheben » 19.08.2006 18:57

Vielleicht ist was beim Download falsch gelaufen. Versuche das Zenslack noch mal downzuloaden.
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Beitragvon Radler » 19.08.2006 19:42

Habe Zenslack mehrmals neu heruntergeladen, aber immer erscheint die gleiche Fehlermeldung.
Habe es auch schon mit anderen Linux Versionen versucht, brachte aber keine Abhilfe.

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Beitragvon naicheben » 19.08.2006 23:35

@ Radler:
Ich will Dir nicht unterstellen nichts von Linux zu verstehen (ich verstehe es auch noch nicht ganz), aber ich denke es wäre eine gute Idee von ganz vorne anzufangen.

Boote Knoppix mit der boot-option "knoppix 2" (also am bootpromt "boot: knoppix 2" Enter)

Du bist dann wohl Benutzer knoppix nehme ich an; wechsel zum Benutzer root : "sudo su" Enter

Stecke den Stick rein und warte ein paar Sekunden.

Gebe "dmesg" gefolgt von Enter ein.

Du bekommst nun eine Ausgabe mit lauter Systemmeldungen, unter anderem auch die letzten über das Einstecken des Sticks. Dort findest Du den Device-namen z.B. sda für Deinen Stick (bei mir wird sogar der Firmenname angezeigt)

Gebe "mount" gefolgt von Enter ein.
Du bekommst eine Auflistung aller gemounteter Geräte angezeigt. Unter anderen auch Dein Stick z.B. /dev/sda1 /media/usbstick

Sollte er nicht aufgelistet sein, überspringe den nächsten Schritt

Unmounte den Stick: "umount /dev/sda1" Enter

Es sollte keine Rückmeldung kommen. Überprüfe das mit "mount" Enter. Jetzt darfst Du das Gerät nicht mehr in der Auflistung finden, sonst hast Du etwas falsch eingegeben oder die Partitionsnummer vergessen oder oder oder ...

Nun bist Du bereit den Stick zu partitionieren. Rufe dazu das Programm fdisk auf. Als Parameter erwartet es das Gerät OHNE Partitionsnummer. Also /dev/sda z.B.
Wenn Dein Stick also /dev/sda ist, gibst Du "fdisk /dev/sda" Enter ein.

Drücke jetzt die Taste "p" und Du bekommst die Partitionstabelle Deines Sticks angezeigt.

Auf dem Stick sollte eine Primäre Partition sein, die den Typ Linux (83) hat.

Sollte das nicht der Fall sein, hole das jetzt nach. Mit der Taste m bekommst Du alle Befehle des Programms aufgelistet. Lösche (d) bestehende Partitionen, richte eine neue (n) primäre (1) Partition ein, mach sie bootfähig (a), ändere den Typ (t) auf Linux (83) und speichere die Änderung (w).
(Tschuldige, wenn da jetzt was nicht ganz stimmt, kommt alles aus dem Kopf...)

Wenn das erledigt ist, kannst Du den Stick formatieren: "mkreiserfs /dev/sda1" Enter.

Lege Dir ein Verzeichnis an "mkdir /mnt/sda1" Enter

Jetzt mounte den Stick nach /mnt/sda1: "mount /dev/sda1 /mnt/sda1" Enter

Und an dieser Stelle frag ich mich, wie Du beim Knoppix das Zenslack nach /root bekommen hast??? :blink:
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Beitragvon Naj » 30.08.2006 22:37

Hallo,

Ich bin quasi neu hier. Habe seit kurzem meine t-offline s100 box, habe das vga kabel am start und wollte nun auf einem 1 gb usb stick zenslack installieren. so weit so gut. ich habe mit ubuntu live cd gebooted und bin der anleitung gefolgt.

bis zum lilo entsprach auch alles den erwartungen. dort bekam ich folgendes zu sehen:

[email protected]:/mnt/sbin# ./lilo -r /mnt
Warning: COMPACT may conflict with LBA32 on some systems
Warning: '/proc/partitions' does not match '/dev' directory structure.
    Name change: '/dev/mmcblk0' -> '/tmp/dev.0'
Warning: '/dev' directory structure is incomplete; device (254, 0) is missing.
Warning: '/dev' directory structure is incomplete; device (254, 1) is missing.
Warning: '/dev' directory structure is incomplete; device (252, 0) is missing.
Warning: '/dev' directory structure is incomplete; device (252, 1) is missing.
Warning: '/dev' directory structure is incomplete; device (252, 2) is missing.
Warning: '/dev' directory structure is incomplete; device (252, 3) is missing.
Warning: '/dev' directory structure is incomplete; device (252, 4) is missing.
Warning: /dev/sda is not on the first disk
Added zenslack-2.6 *


Lilo ist danach installiert. Ich kann mit meinem notebook von dem stick booten. jedenfalls bis eine Meldung mit kernel panic kommt. Aber das liegt vielleicht an fehlenden Treibern, da zenslack ja speziell für die zenega gemacht ist!?!? nur eine vermutung. ich bin kein linux profi. jedenfalls wenn ich den stick an die box anschliesse und versuche zu booten, geht nichts. er sagt mir ich solle doch ein bootfähiges medium benutzen. einstellungen im bios sollten okay sein.
irgendeine idee, woran das liegen könnte? hängt das eventuell mit der ausgabe von lilo zusammen?
was mir auch noch aufgefallen ist: wenn ich den stick in windows benutze, kommt automatisch ein laufwerk mit irgendwas vom hersteller des sticks hoch. das scheint eine readonly partition zu sein. ich kriege sie mit fdisk nicht weg. könnte das auch ein grund sein? eventuell ist dadurch die partitionszuordnung für lilo durcheinander?

ich hoffe auf hilfe, denn ich komme hier mit meinen bescheidenen linux kenntnissen nicht weiter. vielen dank im vorraus.

Naj
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Beitragvon naicheben » 01.09.2006 14:42

welches Zenslack hast Du denn benutzt? 1.0 ist noch in der Erprobung, bitte benutze erst 0.6.2

Poste bitte deine /mnt/etc/lilo.conf
ich denke Du hast die Datei nicht richtig angepasst.
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Beitragvon Naj » 01.09.2006 22:06

# LILO configuration file
# generated by 'liloconfig'
#
# Start LILO global section
boot = /dev/sda
#message = /boot/boot_message.txt
#prompt
compact
timeout = 2
# Override dangerous defaults that rewrite the partition table:
change-rules
  reset
# Normal VGA console
vga = normal
# Linux bootable partition config begins
image = /boot/vmlinuz-2.6.15.1
  root = /dev/sda1
  label = zenslack-2.6
  #append = "rootdelay=10"
  read-only
# Linux bootable partition config ends


ich habe zenslack 0.6.2 benutzt. vielleicht sollte ich mal mit 1.0 testen. mal nachlesen, was andere hier darüber berichten :)
Naj
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